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HOHE | Sanitär, Heizung, Kundendienst

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Zuhause barrierefrei

Wir wollen, dass Sie auch im hohen Alter noch zuhause wohnen können und bieten deshalb innovative Lösungen für Ihr perfektes barrierefreies Bad. Wir begleiten Sie dabei von der Planung bis zur Übergabe.

DIN-Grundlagen für Barrierefreiheit

Checkliste für Ihr barrierefreies Bad

Förderungen für Ihre Barrierefreiheit zuhause

Produkte und Einrichtungsbeispiele

REGULARIEN NACH DIN 18040-2

 

Die DIN 18040-2 ersetzte 2011 die DIN 18025-1 und -2. Die Norm fasst zukünftig die Regelungen über barrierefreie Wohnungen und Wohnungen für Rollstuhlnutzer übersichtlicher und einheitlich zusammen. Die Regelung enthält erweiterte Anforderungen im Hinblick auf sensorische und kognitive Einschränkungen und schafft nunmehr mit einer Öffnungsklausel Spielräume für innovative und individuelle Lösungsansätze. Trotz der Zusammenfassung beider oben genannter Anforderungsbereiche muss nicht zwangsläufig jedes altersgerechte Badezimmer auch mit einem Rollstuhl befahrbar sein. Um die Barrierefreiheit nach Ihren Bedürfnissen zu gewährleisten planen wir daher jedes Bad individuell nach Ihren Bedürfnissen. So gewährleisten wir als eingetragener Meisterbetrieb, dass Sie genau das Bad erhalten, was Sie brauchen.

 

CHECKLISTE

 

Ein barrierefreies Bad muss den Ansprüchen des jeweiligen Nutzers genau angepast werden. HOHE | Sanitär, Heizung, Kundenservice steht Ihnen hierbei fachmännisch zur Seite. Wir vermessen vor Ort Ihre Räumlichkeiten und entwerfen mit Hilfe unserer 3D-Badplanung einen genauen Plan für Ihre Bedürfnisse. So individuell Bäder auch sind, so gibt es doch einige Punkte, die Sie stets bei einem barrierefreien Bad beachten sollten. Unsere Badplanungsprofis helfen Ihnen gerne bei der Planung und Umsetzung Ihres neuen Traumbades.

Hierauf kommt es an:

- großer Bewegungsfreiraum

- unterfahrbare Waschtische

- Halte- und Stütz(klapp)griffe an WC und Waschtisch

- Kippspiegel

- Bodenfliesen mit Rutschfestigkeitsklasse „R 10“

- Dusche mit bodengleichem Einstieg und Sitzgelegenheit

- rahmenlose Duschabtrennung mit nach außen öffnenden Türen

- WC mit stabiler Unterkonstruktion

- Heißwassersperre in den Armaturen

- standfeste Badmöbel mit abgerundeten Kanten

- Helle Farben

- angepasstes Leuchtkonzept

 

PRODUKTE

 

 

Wie sie bereits der Checkliste entnehmen könnten, muss eine vielzahl von Produkten den Anforderungen entsprechend ausgewählt werden. Dies gehts jedoch nicht mehr auf Kosten des Designs. Dank innovativer Produkte und moderner Formsprache muss ein barrierefreies Bad schon lange nicht mehr aussehen, wie im Krankenhaus.

Wählen Sie eine Produktkategorie, zu der Sie gerne mehr erfahren möchten:

 
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WASCHTISCHE

 

 

Gerade in barrierefreien Bädern ist das Kernstück zumeist der Waschtisch, der grundsätzlich unterfahrbar sein sollte. Zudem achten wir auch auf genügend erreichbare Ablagefläche und je nach Bedürfnissen des Kunden auch auf eine Doppelfunktionalität von Handtuchhaltern, die zugleich auch eine Stückgrifffunktion übernehmen können. All' das geht nicht auf Kosten von Design und Funktionalität. Durch modernste Materialien und zeitlose Designs sind der Kreativität nur wenige Grenzen gesetzt..

 
 

DUSCHEN

 

 

Nach DIN-Norm muss der Duschplatz stufenlos begehbar sein. Dies ist nicht nur eine technische Notwendigkeit sondern liegt auch voll im Trend. So kann die klassische Duschwanne verschwinden und ein Wasserablauf mittels moderner und effizienter Duschablaufrinnen verbaut werden. Die Wannen- und Rahmenlosigkeit dieser Systeme erleichert zudem die Reinigung und unterstützt die Hygiene im Bad.

Je nach Bedürfnissen kann die Dusche dabei mit Haltegriffen, Anti-Rutsch-Beschichtungen und Sitzgelegenheiten ausgestattet werden.

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WC

 

 

Auch beim WC gibt es viel zu beachten. Sofern mehrere Generationen unter einem Dach leben, empfiehlt sich ein höhenverstellbares WC um unterschiedlichste Anforderungen zu erfüllen. Bei eingeschränkter Mobilität wird auch gerne auf ein Dusch-WC zurückgegriffen. Mit einem vielseitigen Funktionsumfang sorgt es nicht nur für Hygiene und Komfort sondern spart auch Ressourcen wie Papier, was solche WCs gerade im asiatischen Raum unglaublich beliebt macht. HOHE | Sanitär, Heizung, Kundenservice findet auch für Sie die passende Lösung.

ARMATUREN

 

 

Hier gibt es bald mehr Informationen.

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BADMÖBEL

 

 

Badmöbel sind so individuell wie ihre Verwender. Es gibt sie in vielen Größen, Formen, Farben und Oberflächen. Auch hier gibt es konzepte, die ein barrierefreies Bad unterstützen. Türen mit Stoßdämpfung beispielsweise, wie man sie von Küchenschubladen kennt machen es leichter, die Türen zu schließen, ohne Lärm oder Schäden am Material zu verursachen. Interne Beleuchtung erleichtert das Auffinden von Gegenständen und die Kombination aus Hängeschränken und Ablagen machen die Bodenflächen leicht zugänglich auch für die Reinigung.

 

BADEWANNEN

 

 

Hier gibt es bald mehr Informationen.

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SPIEGEL

 

 

Der Blick in den Spiegel gehört bei fast jedem zur morgentlichen Routine. Doch wenn man beispielsweise im Rollstuhl sitzt, sind normale Badspiegel oft nicht hilfreich. Je nach Raumkonzept lässt sich dort also über einen bodentiefen oder einen kippbaren Spiegel nachdenken, der jedem, der das Bad benutzt einen idealen Winkel bietet.

 

BELEUCHTUNG

 

 

Häufig unterschätzt wird das Thema Beleuchtung. Was hat das schon mit einem barrierefreien Bad zu tun? Sehr viel! Es geht nicht nur darum den Raum zu beleuchten, sondern ihn auszuleuchten. Nützlich können auch Orientierungslichter sein, die einem auch nachts ermöglichen, das Bad zu benutzen, ohne sich mit voller Beleuchtung aufzuwecken. Unterschiedliche Lichtstimmungen erzeugen unterschiedliche Atmosphären. Vertrauen Sie daher auf unsere Erfahrung.

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FÖRDERUNGEN

 

Einige Krankenkassen und Hilfsorganisationen unterstützen den Umbau des heimischen Bads zu einem barrierefreien Raum mit finanziellen Mitteln. Gerne beraten wir Sie dazu, welche Leistungen Sie in Anspruch nehmen können und helfen Ihnen bei der Abrechnung mit Ihrer Krankenkasse. Dies ist lediglich eine Information. HOHE | Sanitär, Heizung, Kundenservice übernimmt keine Garantie für die Verfügbarkeit entsprechender Produkte. Bitte folgen Sie den Links zu den Websites der Förderer.

KFW Förderung

Als größte deutsche Förderbank unterstützt die KfW alle, die ihr Zuhause vorausschauend und komfortabel umbauen oder modernisieren wollen.

Mit dem Produkt "Altersgerecht Umbauen" können Sie Ihre Umbau-Pläne besonders günstig realisieren.

Sie können Schwellen entfernen, Wände und Durchgänge versetzen, die Küche und das Bad umbauen, Terrassen und Balkone gestalten und vieles mehr.

Planen Sie schon jetzt langfristig, so dass Ihre Immobilie zu allen Lebenssituationen passt, egal ob Sie

  • eine Familie gründen,

  • im Alter so lange wie möglich unabhängig leben wollen oder

  • einfach nur Ihren Wohnkomfort oder Ihre Sicherheit erhöhen möchten.

Und wenn Sie schon beim Umbauen sind, denken Sie auch an Ihren Energieverbrauch. Mit den Förderangeboten der KfW können Sie parallel zur Neugestaltung Ihres Zuhauses eine energetische Sanierung durchführen.

NBank Förderung

Wenn Sie durch Modernisierung Ihren Wohnraum altersgerecht gestalten wollen, unterstützt Sie diese Förderung. Geförderte Maßnahmen sind z. B. barrierereduzierende Maßnahmen, Anpassung der Raumgeometrie, von Bedienelementen und Sanitärobjekten. (Bitte beachten Sie, dass die NBank nur Förderungen für Niedersachsen gewährt.) Den Antrag auf ein Darlehen für altersgerechte Modernisierung von Wohneigentum stellen Sie bitte bei der für den Bauort zuständigen Wohnraumförderstelle (Landkreis, Stadt, Gemeinde). Dort erhalten Sie auch alle Antragsformulare und weitere Informationen.

Auf einen Blick:

  • Für Hauseigentümer, die altersgerecht modernisieren wollen

  • Zunächst zinsloses Darlehen

  • Förderung in der Regel bis zu 60 %

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